Judasmord von J. T. Ellison

30. Juli 2013 at 20:31 (Bücher, Rezensionen)

JudasmordBroschiert

332 Seiten

ISBN: 978-3862783007

EUR 8,99 (D)

Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag

Kurzbeschreibung auf Amazon:
In ihrem neuesten Fall kann Taylor Jackson sich nirgendwo sicher fühlen!Blutige kleine Fußspuren weisen den Weg. Erschlagen liegt die schwangere Corinne Wolff in ihrem eigenen Haus. Neben ihr harrt ihre kleine Tochter aus. Wer tut so etwas nur, fragt sich Taylor Jackson, als sie den Tatort betritt. Der Hauptverdächtige ist der Ehemann bis bekannt wird, dass hinter der adretten Fassade der Familie der Abgrund eines weit verzweigten Pornorings lauert. Stecken dessen Mitglieder hinter dem Mord? Und hinter den heimlich gedrehten Videos von Taylor, die den Medien zugespielt werden und drohen, ihre Karriere zu zerstören? Taylor ahnt nicht, mit wem sie es wirklich zu tun hat und das könnte sie das Leben kosten.

Eigene Rezension:
Für mich hat sich der Klappentext gleich richtig spannend angehört. Vom Autor selbst war mir weder etwas bekannt, noch habe ich etwas von ihm gelesen. Von Taylor Jackson gibt es wohl schon Fälle. Wie viele genau, habe ich gar nicht recherchiert. Außer von meinen Lieblingsautoren kenne ich es in diesem Genre aber mittlerweile gar nicht anders, als immer mit irgendeinem Fall zwischendrin zu beginnen. Das mit den möglichen Nummerierungen, hat noch kein Verlag geschafft.

Man ist sofort voller Spannung mitten in der Geschichte und hat das Gefühl einen Pageturner in den Händen zu halten. Leider nimmt diese Wahrnehmung nach den ersten Kapiteln auch schon wieder ab. Der Fall ist zwar interessant, zieht sich aber etwas in die Länge. Aufhören möchte man aber dennoch nicht mit dem Buch, da sich der Inhalt als immer verzwickter und interessanter gestaltet.
Wie es in diesem Genre üblich ist, wurden auch hier wieder mehrere Handlungsstränge ineinander verwoben.

Für mich ging es richtig rasant los, hat dann aber deutlich an Spannung abgenommen. Gelesen habe ich es trotzdem, weil die Geschichte nicht schlecht genug war, um sie abzubrechen. „Judasmord“ war für mich ein netter Thriller für zwischendurch, der aber schnell wieder in Vergessenheit gerät. Für mehr konnte ich mich auch nicht genug mit den Protagonisten identifizieren.

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