Für immer vielleicht von Celia Ahern

10. April 2013 at 13:39 (Bücher, Rezensionen)

Für immer vielleichtTaschenbuch

448 Seiten

ISBN: 978-3596161348

EUR 8,99 (D)

Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag

Kurzbeschreibung auf Amazon:
Alex und Rosie kennen sich, seit sie fünf Jahre alt sind. Alex muss kurz vor dem Abi mit seinen Eltern von Irland nach Amerika ziehen. Rosie will nachkommen und Hotelmanagement studieren, doch dann wird sie schwanger. Und das nicht von Alex. Sie zieht ihre Tochter allein groß, Alex heiratet eine Amerikanerin. Erst nach Jahren ist er wieder solo – doch inzwischen ist auch Rosie verheiratet …

In all den Jahren bleiben Alex und Rosie in Kontakt. Nicht nur mit Briefen, auch mit E-Mails, Chatnachrichten, SMS und allem anderen, was man sich heutzutage so schreiben kann. Doch es ist wie verhext: Rosie und Alex sind einfach wie die Königskinder …

Eigene Rezension:
Ich habe schon einiges von Cecilia Ahern gelesen. Nachdem mich die Autorin von Roman zu Roman immer wieder begeistern kann, musste natürlich auch „Für immer vielleicht“ her. Ich brauche mir den Klappentext gar nicht durchzulesen, weil ich von ihr eh alles verschlingen möchte, aber auch dieser klingt für mich bereits sehr interessant.

Die Covergestaltung ist wie bei fast allen Büchern von der Autorin. Ganz in blau gehalten und einem weißen Schriftzug können wir den Titel erkennen.

Die Geschichte selbst wird mal ganz anders erzählt. Der Leser erfährt den Verlauf nur in einer Art Briefform zwischen hauptsächlich Alex und Rosi. Später sind dies natürlich auch Emails, Chats und SMS. Der Leser wächst nämlich mit den beiden Protagonisten von klein auf mit. Denn solang dauert die Freundschaft der beiden schon an.

Der Schreibstil selbst ist flüssig und angenehm zügig lesbar. Allerdings nicht zu locker und leicht, wie in den meisten typischen Frauenromanen. Die Autorin schafft es, den Leser neugierig und nachdenklich zu machen und ab und zu auch zum schmunzeln zu bringen.

Mich konnte auch „Für immer vielleicht“ wieder vollauf begeistern. Ich lese eh gern Bücher die viel Raum zum nachdenken lassen und nicht der typischen Romanform entsprechen, sondern wie hier in einer Briefform aufgebaut ist.
Nach einigen Recherchen zu Cecilia Ahern ist mir aufgefallen, dass dies erst der zweite Roman von ihr ist. Ehrlich gesagt lese ich die Bücher von ihr nicht in der richtigen Reihenfolge, sondern wie mir gerade der Sinn steht. Vergleicht man dieses Werk mit ihrem Erstling „P.S. ich liebe dich“, merkt man, dass dieses zweite hier um Längen besser ist. Ich hoffe sehr, dass die Autorin dieses Level beibehält

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