Das Kind von Sebastian Fitzek

5. Dezember 2010 at 17:20 (Bücher, Rezensionen)

Taschenbuch

400 Seiten

ISBN: 978-3426637937

EUR 8,95 (D)

Verlag: Knaur

Als der erfolgreiche Strafverteidiger Robert Stern einen Anruf von seiner Exfreundin bekommt, ist er zunächst verwirrt. Sie ordert ihn an einen abseits gelegenen Platz um ihm etwas wichtiges zu sagen. Noch erstaunter ist Robert, als er den zehnjährigen Simon sieht, den die Exfreundin zu Robert führt. Er kann es nicht fassen. Simon versucht ihm zu erklären, dass er vor 15 Jahren einen Menschen ermordet hat – mit einer Axt. Zunächst glaubt Stern an einen Jungenstreich, doch dann finden sie die Leiche. Wie kann das möglich sein? Simon ist doch erst zehn Jahre alt!

„Das Kind“ von Sebastian Fitzek bringt den Leser nahezu um den Verstand. Der Leser weiß bis zum Schluss nicht woran er ist oder wem und was er glauben kann. Der Psychothriller beginnt mit einer unglaublichen Spannung die bis zur letzten Seite permanent anhält.

brigitte.de schreibt auf dem Cover „Dieses Buch ist eine Droge“. Eine treffendere Aussage für dieses Buch gibt es nicht. Sobald man den Thriller in die Hand genommen hat, ist es nahezu unmöglich ihn wieder aus der Hand zu legen. „Das Kind“ zieht den Leser einfach in einen Bann, dem man nicht mehr entkommen kann.

Ein Buch, dass für jeden Thrillerfan ein absolutes muss ist! Du bist noch kein Fan von solchen
Geschichten? Kein Problem, lies „Das Kind“ dann bist du es!

 

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2 Kommentare

  1. Katrin said,

    Wow. Das hört sich richtig interessant an.Eigendlich haben mich die Bücher von Fitzek nie angesprochen aber dieses hört sich interessant an.Ich glaube sogar das meine Mama dies bei sich im Bücherregal stehen hat dann brauch ich es mir nicht extra zu kaufen 😉

    Lg Katrin

    • Kristinchens Leselounge - Bücher, Rezensionen & mehr ... said,

      Huhu Katrin, viele streiten sich ja, ob nun „Die Therapie“ oder „Der Seelenbrecher“ von Fitzek das beste Buch ist. Mir hat bis jetzt am besten „Das Kind“ gefallen. Es war einfach schrecklich und schaurig (lag vielleicht auch daran, dass ich das an einem stürmischen Abend gelesen hatte, wo der Wind richtig laut heulte). Ich war richtig hin und weg.
      Leih es dir auf jeden fall mal von deiner Mum aus! =)
      LG
      Kristin

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